Weiße Erde“ in Euskirchen

Erster Spatenstich für Bauprojekt – mehr als 100 Bauplätze

Quelle: https://www.ksta.de/28626432 ©2017

Weitere Infos siehe unter:

https://www.ksta.de/region/euskirchen-eifel/euskirchen/-weisse-erde--in-euskirchen-erster-spatenstich-fuer-bauprojekt---mehr-als-100-bauplaetze-28626432

Zweieinhalb Jahre lang erlebten die Geschwister Oliver und Jutta Karst von der Karst Ingenieure GmbH kaum eine ruhige Nacht.

„Zu fast jedem Zeitpunkt waren meine Gedanken bei diesem Mammutprojekt. Und auch nachts plagte mich oft die Sorge, ob wir alle Fristen einhalten können“, berichtete Jutta Karst. Die Rede ist von dem geplanten Baugebiet „Weiße Erde“ in Euskirchen. Auf einer Fläche von rund acht Hektar (80.000 Quadratmeter), was in etwa 16 Fußballfeldern entspricht, sollen mehr als 100 Bauplätze für Miet- oder Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser entstehen

. „Da neben uns auch die Eugebau und die Stiftung Marien-Hospital an dem Projekt beteiligt sind, verlangte dies ein hohes Maß an Koordination“, so Karst: „Umso glücklicher sind wir jetzt natürlich, dass wir heute den erfolgreichen Abschluss der Planungsphase feiern können.“

Im Kreis der Investoren, der alten und neuen Grundstückseigner sowie Vertretern der Stadt und der Baufirmen setzten die Geschwister Karst am Freitag den feierlichen ersten Spatenstich. Dabei war die Erleichterung und Freude über diesen Erfolg allen Anwesenden deutlich anzumerken. Denn schon vor dem Baubeginn konnten alle geplanten Grundstücke an neue Besitzer verkauft werden.

„Die Stadt Euskirchen ist eine der wenigen Kommunen in NRW die nach wie vor ein stetiges Wachstum verzeichnet“, freute sich Euskirchens Bürgermeister Dr. Uwe Friedl: „Dies zeigt deutlich, dass die Attraktivität unserer schönen Stadt in den letzten Jahren sogar noch gewachsen ist.“ Die direkte Anbindung an Bus- und Bahnverkehr, die Kindergärten und Schulen und sogar Golf- und Tennisplätze in der direkten Umgebung ließen für Neubürger des Baugebiets kaum Wünsche offen.

Dem stimmte auch das Ehepaar Müller zu. „Seit zehn Jahren pendeln wir jeden Tag von Köln zu unserem Arbeitsplatz im Euskirchener Industriegebiet“, berichtete Britta Müller. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder war die junge Familie auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Sie ist im Wohngebiet „Weiße Erde“ fündig geworden: „Man hat alles Notwendige in unmittelbarer Nähe und ist trotzdem schnell in Großstädten wie Köln oder Bonn.“

Zwischen 360 und 950 Quadratmeter messen die geplanten Grundstücke in dem unweit des Marien-Hospitals, zwischen der Billiger Straße und der Gottfried-Disse-Straße gelegenen Gebiet. Rund zwölf Millionen Euro wird das Projekt bis zur Fertigstellung kosten.

Doch trotz bereits errungener Erfolge gebe es noch eine Menge Arbeit, sagte Oliver Karst: „Die Kanalbauten sind bereits in vollem Gang. 2018 wollen wir mit dem Bau der ersten Häuser beginnen und zwei Jahre später, so hoffen wir, können wir die Einweihung feiern.“ Neben den Gebäuden gilt es in dieser Zeit zudem 9000 Quadratmeter Straßen und Fußwege anzulegen.

„Trotz einiger banger Stunden sind wir mit dem bisherigen Verlauf vollauf zufrieden“, fügte Jutta Karst hinzu. Oftmals habe ein Vertragsabschluss erst in letzter Sekunde besiegelt werden können, doch echte Rückschläge habe es nicht gegeben. „Wir sind daher überzeugt, die Wünsche unserer Kunden bei diesem Projekt erfüllt zu haben und ihnen ein beschauliches neues Zuhause schaffen zu können.“

– Quelle: https://www.ksta.de/28626432 ©2017

„Zu fast jedem Zeitpunkt waren meine Gedanken bei diesem Mammutprojekt. Und auch nachts plagte mich oft die Sorge, ob wir alle Fristen einhalten können“, berichtete Jutta Karst. Die Rede ist von dem geplanten Baugebiet „Weiße Erde“ in Euskirchen. Auf einer Fläche von rund acht Hektar (80.000 Quadratmeter), was in etwa 16 Fußballfeldern entspricht, sollen mehr als 100 Bauplätze für Miet- oder Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser entstehen

. „Da neben uns auch die Eugebau und die Stiftung Marien-Hospital an dem Projekt beteiligt sind, verlangte dies ein hohes Maß an Koordination“, so Karst: „Umso glücklicher sind wir jetzt natürlich, dass wir heute den erfolgreichen Abschluss der Planungsphase feiern können.“

Im Kreis der Investoren, der alten und neuen Grundstückseigner sowie Vertretern der Stadt und der Baufirmen setzten die Geschwister Karst am Freitag den feierlichen ersten Spatenstich. Dabei war die Erleichterung und Freude über diesen Erfolg allen Anwesenden deutlich anzumerken. Denn schon vor dem Baubeginn konnten alle geplanten Grundstücke an neue Besitzer verkauft werden.

„Die Stadt Euskirchen ist eine der wenigen Kommunen in NRW die nach wie vor ein stetiges Wachstum verzeichnet“, freute sich Euskirchens Bürgermeister Dr. Uwe Friedl: „Dies zeigt deutlich, dass die Attraktivität unserer schönen Stadt in den letzten Jahren sogar noch gewachsen ist.“ Die direkte Anbindung an Bus- und Bahnverkehr, die Kindergärten und Schulen und sogar Golf- und Tennisplätze in der direkten Umgebung ließen für Neubürger des Baugebiets kaum Wünsche offen.

Dem stimmte auch das Ehepaar Müller zu. „Seit zehn Jahren pendeln wir jeden Tag von Köln zu unserem Arbeitsplatz im Euskirchener Industriegebiet“, berichtete Britta Müller. Nach der Geburt ihrer beiden Kinder war die junge Familie auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Sie ist im Wohngebiet „Weiße Erde“ fündig geworden: „Man hat alles Notwendige in unmittelbarer Nähe und ist trotzdem schnell in Großstädten wie Köln oder Bonn.“

Zwischen 360 und 950 Quadratmeter messen die geplanten Grundstücke in dem unweit des Marien-Hospitals, zwischen der Billiger Straße und der Gottfried-Disse-Straße gelegenen Gebiet. Rund zwölf Millionen Euro wird das Projekt bis zur Fertigstellung kosten.

Doch trotz bereits errungener Erfolge gebe es noch eine Menge Arbeit, sagte Oliver Karst: „Die Kanalbauten sind bereits in vollem Gang. 2018 wollen wir mit dem Bau der ersten Häuser beginnen und zwei Jahre später, so hoffen wir, können wir die Einweihung feiern.“ Neben den Gebäuden gilt es in dieser Zeit zudem 9000 Quadratmeter Straßen und Fußwege anzulegen.

„Trotz einiger banger Stunden sind wir mit dem bisherigen Verlauf vollauf zufrieden“, fügte Jutta Karst hinzu. Oftmals habe ein Vertragsabschluss erst in letzter Sekunde besiegelt werden können, doch echte Rückschläge habe es nicht gegeben. „Wir sind daher überzeugt, die Wünsche unserer Kunden bei diesem Projekt erfüllt zu haben und ihnen ein beschauliches neues Zuhause schaffen zu können.“

– Quelle: https://www.ksta.de/28626432 ©2017

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